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   Arbeiten in Norwegen Auswandern nach Norwegen
 

Ein Arbeitskräftemangel herrscht in den Wirtschaftszweigen Tourismus und Gesundheitswesen, aber auch Handwerker, Techniker und Ingenieure für die verarbeitende Industrie und das Baugewerbe werden gesucht. Hier sind wie im Schul- und Sozialwesen die Beschäftigungschancen für Deutsche gut bis sehr gut einzuschätzen. Die Nachgefragt nach qualifizierten Mitarbeiter im Bereich des Bohrens, nach Servicetechnikern, nach Ingenieueren in den Bereichen, Bohrung, Brunnen, Elektrische Anlagen, etc., und nach Geologen und Geophysikern nimmt zu. Einige Firmen rekrutieren in diesen Bereichen aus dem Ausland. Wenn man keine norwegischen Sprachkenntnisse hat, kann man unter Umständen, je nach Branche und Region, in der man arbeiten möchte, auch mit guten Englischkenntnissen auskommen. Nicht zu vergessen ist, dass die Lebenshaltungskosten in Norwegen höher als in vielen anderen europäischen Ländern sind. Dies gilt insbesondere für viele Lebensmittel (Wurst, Fleisch etc.) sowie für Genussmittel wie Alkohol und Tabak, aber auch für Kosmetik.

Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis

Obwohl Norwegen nicht zur Europäischen Union gehört, gelten aufgrund der Zugehörigkeit zum Europäischen Wirtschaftsraum EWR auch hier die Prinzipien der Freizügigkeit und des europäischen Wettbewerbsrechts. Das heißt, dass man bei einem Aufenthalt von mehr als 3 Monaten, eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen muss, die zunächst für maximal fünf Jahre von der Fremdenpolizei des Wohnortes oder von der Botschaft/Konsulat erteilt wird. Beim Einwohnermeldeamt (Folkeregisteret) meldet man sich an, nachdem man einen Wohnsitz und eine Arbeitsstelle gefunden hat. Hier wird einem dann die norwegische Personenkennziffer (Personennummer) zugeteilt.
Wer in Norwegen einen Job sucht, kann sich online über ausgeschriebene Stellen informieren, z. B. auf der Internetseite der staatlichen norwegischen Arbeitsvermittlung Aetat.
Ein Inserat in der Tageszeitung „Aftenposten“ kann von Vorteil sein, da viele Stellen in Norwegen von den Arbeitsgebern nicht ausgeschrieben werden. Noch besser und auch üblich sind Initiativbewerbungen.
Zu den Bewerbungsunterlagen gehören neben einen Anschreiben und einem Lebenslauf (ohne Foto) auch übersetzte Zeugnisse und Referenzen. Man sollte dafür sorgen, dass der Referenzgeber ausführliche Auskünfte über die Fähigkeiten geben kann.

Links:

www.aetat.no/ - staatliche norwegische Arbeitsvermittlung
www.norwegen.no/ - Offizielle Informationen der Botschaft im Norwegen Portal
www.dnfev.de - Deutsch-Norwegische Freundschaftsgesellschaft
www.oslo.diplo.de - Deutsche Botschaft Oslo


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Arbeiten in Norwegen






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